Das Gute ist so nah: Welche heimischen Superfoods uns jetzt Kraft geben

Heidelbeerernte in Niedersachsen beginnt
Superfoods halten uns fit und stärken unser Immunsystem – sie müssen aber nicht exotisch sein. Wir haben die besten Alternativen.

Chia bis Quinoa, Avocado bis Acai: Mit ihren klingenden Namen locken exotische Superfoods heimische Konsumenten bereits seit Jahren. Kein Wunder: Immerhin wird den diversen Früchten, Beeren und Samen nachgesagt, eine wahre Wunderwirkung auf die Gesundheit zu haben. Dass regionale Alleskönner mit den weit gereisten Produkten aber allemal mithalten können, zeigt ein vierköpfiges Autoren-Team um die deutsche Umweltmanagerin Stefanie Schäfter.

In ihrem neuen Buch "Super Local Food" kann man nachlesen, dass viele Sorten, die in unseren Breiten gut gedeihen, den Importen in puncto Vitamingehalt, Nährwert und Geschmack in nichts nachstehen. Und die nachhaltigere Wahl sind.

Denn die als gesunden Powerpakete gepriesenen Produkte aus fernen Ländern haben ihren Preis: "Lange Transportwege, Pestizideinsatz, hoher Wasserverbrauch in den meist ohnehin trockenen Anbaugebieten sind nur einige der negativen ökologischen Auswirkungen", erklärt Stefanie Schäfter im KURIER-Interview.

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