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Untersuchung zeigt: Immer weniger Wildtiere

Ein Grund, warum es immer weniger Wildtiere gibt ist, dass Tiere ihren Lebensraum verlieren. Schuld daran ist der Mensch.

von Inklusive Lehrredaktion

10/30/2018, 01:49 PM

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 30. Oktober hat die Naturschutz-Organisation WWF
einen Bericht ĂŒber Wildtiere in aller Welt veröffentlicht.
Der WWF
setzt sich fĂŒr Tiere ein, die vom Aussterben bedroht sind.
Betroffen sind zum Beispiel Berg-Gorillas
oder die Afrikanischen Wald-Elefanten.
Der Bericht stellt fest, dass sich die Anzahl der Wildtiere
zwischen 1970 und 2014 um mehr als die HĂ€lfte verringert hat.
Der Hauptgrund ist, dass die Tiere ihren Lebensraum verlieren.
Durch Landwirtschaft, durch StĂ€dte, die grĂ¶ĂŸer werden
und durch den Berg-Bau, wird der Lebensraum der Tiere kleiner.

Marco Lambertini ist der Chef von WWF.
Lambertini meint, dass die Lage fĂŒr die Wildtiere immer schlechter wird.
Er sagt, dass Naturschutz nicht nur bedeutet, beliebte Tiere,
wie zum Beispiel Tiger, Wale oder Pandas zu schĂŒtzen.
Lambertini meint, dass es auch fĂŒr Menschen keine Zukunft gibt,
wenn es verschiedene Tierarten und Pflanzen nicht mehr gibt.

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