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09/04/2019

Wien: Durch Fahrverbote sollen Schulwege sicherer werden

In Wien gibt es an einigen Orten ein Fahrverbot. Dadurch sollen Schulwege sicherer werden.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Wien gibt es ein vorübergehendes
Fahrverbot auf einigen Straßen.
Grund für das Fahrverbot ist,
dass Schulwege sicherer werden sollen.
Die gesperrten Straßen werden
Schulstraßen genannt.
Seit dem Beginn von dem neuen
Schuljahr gibt es in Wien 4 Schulstraßen.
In einer Schulstraße gibt es 30 Minuten
vor dem Schul-Beginn
ein Fahrverbot für Autos.
Das Radfahren ist auf den Schulstraßen

aber weiterhin erlaubt.
Bei den Schulstraßen wird ein Schild
und auch eine Absperrung stehen.

Die Schulstraßen in Wien befinden sich
in der Gilgegasse im 9. Bezirk,
in der Deckergasse im 12. Bezirk und
in der Fuchsröhrengasse im 11. Bezirk.
Auf diesen Schulstraßen dürfen von 7:30 bis
8 Uhr keine Autos und Motorräder fahren.
Auf der Fuchsröhrengasse darf auch
zwischen 15:30 und 16 Uhr kein Auto fahren.
Andere Bundesländer, in denen es
Fahrverbote in der Nähe von Schulen gibt,
sind Salzburg, Tirol und Steiermark.