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02/24/2020

Wie österreichische Kälber beim Transport leiden

Tierschützer fanden heraus, wie schlecht es österreichischen Kälbern geht, die ins Ausland transportiert werden.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Der „Verein gegen Tierfabriken“ fand heraus, was mit
österreichischen Kälbern passiert, die ins Ausland kommen.
Sie filmten zuerst einen Tier-Transport nach Spanien.
Der Transport nach Spanien dauerte 21 Stunden.
Die Kälber waren erst zwischen 2 und 4 Wochen alt.
Außerdem hatten die Kälber nicht genug zu trinken.
Von Spanien wurden sie mit einem Schiff 2 Wochen
lang in den Libanon gebracht.
Als die Kälber dort ankamen, wurden sie kurz darauf
bei vollem Bewusstsein geschlachtet.
In Österreich wäre das verboten.

Der Verein gegen Tierfabriken gibt vor allem den
Milch-Herstellern und den Kunden die Schuld an
solchen Zuständen.
Die Kühe müssen immer mehr Milch geben,
weil die Kunden so viel Milch kaufen.
Männliche Kälber werden dann ins Ausland gebracht,
weil sie keine Milch geben können.
Der österreichische Gesundheitsminister will,
dass sich etwas ändert.
Deshalb ist ein EU-Treffen am 17. März geplant.
Daran nehmen zuständige Politiker und Tierschützer teil.
Bei dem Treffen sollen unter anderem die EU-Gesetze
zum Tierschutz überprüft und geändert werden.

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