Parasiten können Katzen schwer krank machen.

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07/10/2019

Wie man Haustiere vor Wurm-Krankheiten schützen kann

Haustiere sollten regelmäßig entwurmt werden. Im schlimmsten Fall können die Tiere sonst sterben.

von Inklusive Lehrredaktion

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Es gibt verschiedene Arten von Wurm-Krankheiten.
Dazu zählen zum Beispiel der Augenwurm,
der Hautwurm und der Herzwurm.

Augenwürmer

Der Augenwurm verbreitet sich
durch die Fruchtfliege.
Eine Entzündung im Auge der Haustiere
kann ein erstes Zeichen für einen
Wurm Im Auge sein.
Die Augen-Netzhaut der Haustiere
bekommt einen Schaden.
Wenn man Hunde und Katzen aber rechtzeitig
behandelt, kann man vermeiden,
dass sie blind werden.

Hautwürmer und Herzwürmer

Hautwürmer und Herzwürmer kommen
häufiger als Augenwürmer vor.
Die Hautwürmer bilden einen
Knoten in der Haut der Haustiere.
Herzwürmer leben in den Blutgefäßen
zwischen Herz und Lunge der Haustiere.
Die Blutgefäße gelangen vom Herzen
Dort können die Würmer bis zu
7 Jahre alt werden.
Die Würmer legen dann immer wieder
Larven ins Blut.
Wenn es den Haustieren wegen
den Würmern nicht gut geht
können sie unter Gewichts-Verlust,
Husten oder Atem-Not leiden.
Im schlimmsten Fall sterben
Hunde und Katzen dann.

Katzen schützen

Haustiere, die sich viel im Freien aufhalten,
sollten regelmäßig entwurmt werden.
Eine Impfung gegen Würmer
gibt es leider nicht.
Es gibt aber Stoffe,
die Stechmücken fernhalten,
damit die Würmer gar nicht erst
zu den Tieren kommen.