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31.01.2018

Vulkan auf den Philippinen könnte ausbrechen

Auf den Philippinen besteht zurzeit die Gefahr, dass ein Vulkan ausbricht. Damit nichts passiert, wurden 80 000 Menschen in Sicherheit gebracht.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Auf den Philippinen spuckt der VulkanMaylon
Rauch und Asche aus.
Die Philippinen sind mehrere Inseln in Asien.
80 000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Die Regierung von den Philippinen hat
Geld für die Nothilfe zur Verfügung gestellt.
Das Geld soll auch verwendet werden, um zu verhindern,
dass es in den Notlagern zu Krankheiten kommt.

Die Behörden haben die Alarmstufe 4 ausgerufen.
Das bedeutet, dass der Vulkan innerhalb der nächsten Tage
ausbrechen könnte.
Um den Vulkan herum wurde ein 9 Kilometer langes
Sperrgebiet errichtet.
Die Philippinen liegen in dem Bereich der Erde,
wo Vulkane am gefährlichsten sind.
Die Vulkane dort könnten immer wieder ausbrechen.
Der fast 2500 Meter hohe Vulkan Maylon ist in den
letzten 500 Jahren bereits 50 Mal ausgebrochen.

Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali
herrscht seit November die höchste Alarmstufe.
Aus Angst vor einem Vulkanausbruch können
45 000 Menschen nicht in ihre Häuser zurückkehren.