Einfache Sprache
26.09.2018

Vorsicht beim Herbst-Spaziergang mit Hunden

Im Herbst gibt es im Freien Gefahren für Hunde. Kastanien und Wespen können Haustieren gesundheitliche Probleme machen.

Link zum Original -KURIER-Artikel


Im Herbst gibt es einige Gefahren in der Natur für Haustiere.
Wenn man mit Hunden spazieren geht,
sollte man aufpassen.
Vor allem bei Welpen.
Ein Tierexperte erklärt,
wie die Hunde sicher durch den Herbst kommen.

Kastanien

Wenn die Hunde beim Spielen Kastanien verschlucken,
ist das schlecht.
Durch die Kastanien kann ihnen schlecht werden.
Die Hunde können davon auch Magenprobleme bekommen.
Kastanien können außerdem den Darm verschließen,
weil sie nicht verdaut werden können.

Kletten

Besonders bei Langhaar-Rassen
können Kletten mühsam und gefährlich sein.
Sie verfilzen das Fell.
Sie können im schlimmsten Fall
den Darm verschließen,
wenn sie mit den Haaren verschluckt werden.
Es können auch kahle Stellen entstehen,
wenn sich die Tiere mit den Kletten Haare ausreißen.

Flöhe

Auch im Herbst gibt es viele Flöhe.
Zum Beispiel übertragen Igel Flöhe an Hunde.
Man sollte Hunden ein Mittel ins Fell geben,
damit sie keine Flöhe bekommen.


Fallobst

Beim Spielen mit dem Obst
kann es passieren,
dass dieses im Hunde-Magen landet.
Das kann aus mehreren Gründen gefährlich werden.

Der Kern von Früchten ist oft giftig.
Wenn eine Wespe am Obst ist
und diese mit ins Maul vom Hund kommt,
kann ein Stich im Rachen tödlich sein.
Sehr reife Früchte sind
gefährlich für Hunde weil sie enthalten Alkohol.
Durch den Alkohol können
die Hunde dann betrunken werden.

 

Ein Tipp von Tierexperten:
„Wer sich der Gefahren für Hunde bewusst ist,
 kann beim Spazieren aufpassen
 und den Herbst genießen.“