© APA/AFP/KIRILL KUDRYAVTSEV

Einfache Sprache
02/28/2020

Viele Österreicher waren schon von Internetbetrug betroffen

Eine Befragung hat gezeigt, dass viele Österreicher von Internetbetrug betroffen sind oder waren.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Österreich wurden 1 000 Menschen zum Thema
Internetbetrug befragt.
Fast jeder 2. Österreicher gab an,
bereits im Internet betrogen worden zu sein.
Die häufigste Betrugs-Form im Internet sind Abo-Fallen.
Als Abo-Fallen bezeichnet man angeblich kostenlose Angebote,
für die man dann doch bezahlen soll.
Wenn man persönliche Daten eingegeben hat,
wird plötzlich verlangt,
dass man monatlich Geld an den Betrüger zahlt.
Wenn das der Fall ist, sollte man auf keinen Fall zahlen
und sich an einen Internet-Ombudsmann wenden.
Ein Internet-Ombudsmann hilft Menschen dabei,
ihre Rechte im Internet zu erkennen.
Die Beratung ist kostenlos.

Auf der Internetseite www.watchlist.internet.at gibt
es Warnungen vor aktuellen Abo-Fallen und Tipps dazu.
Internetbetrüger versenden auch gefälschte
Zahlungs-Aufforderungen.
Außerdem sind bezahlte aber nicht gelieferte Waren
oft eine Internet-Betrugs-Form.
Sehr günstige Angebote im Internet sollte man
genauer überprüfen.
Man sollte auch bei der Eingabe von persönlichen
Daten vorsichtig sein.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.