Die Unruhen am 16. November in Teheran

© APA/AFP/-

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12/18/2019

Über 300 Tote nach Protesten im Iran

Im Iran gab es im November viele Proteste. Laut einer Menschenrechts-Organisation sind dabei über 300 Menschen gestorben.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Im ganzen Land Iran kam es
im November zu Protesten.
Mit einem Protest zeigt man öffentlich,
dass man etwas nicht gut findet.
Die Proteste fanden statt, weil die Regierung vom Iran
die Preise für Benzin und Diesel sehr stark erhöht hat.
Amnesty International veröffentlichte am 16. Dezember
einen Bericht über diese Proteste.
Amnesty International ist eine Menschenrechts-Organisation.
Laut Amnesty International wollte die Regierung im Iran
die Proteste verhindern.
Deshalb schickte die Regierung Sicherheits-Kräfte,
die die Proteste mit viel Gewalt beendet haben.
Laut Amnesty International starben bei den Protesten
im November bisher über 300 Menschen.
Eine Organisation aus dem Iran sagt,
dass sogar schon 1 500 Menschen von den
gewalttätigen Sicherheits-Kräften getötet wurden.
Die Regierung im Iran wollte auch verhindern,
dass Menschen über die Ereignisse sprechen.
Die Regierung vom Iran streitet ab,
dass es so viele Todesopfer gab.

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