Grindwale wurden gerettet

© APA/AFP/MARTY MELVILLE

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02/13/2017

Über 200 Wale gerettet

In Neuseeland waren von 8. Februar bis 13. Februar 650 Wale in Gefahr. Es wurden fast 240 von ihnen gerettet.

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In Neuseeland wurden von 8. Februar bis 13. Februar
fast 240 Wale gerettet.
Diese Wale werden Grindwale oder
auch Pilotwale genannt.
Sie können 8 Meter lang werden und bis
zu 3 Tonnen wiegen.
Eine Tonne entspricht 1000 Kilogramm.

Seit 8. Februar sind 650 Wale an den Strand
von Neuseeland gespült worden.
Sie konnten nicht mehr von dort wegschwimmen.
Wale können nur bei tiefem Wasser schwimmen, in der Nähe von
Stränden ist das Wasser nicht tief genug.
Für ihre Rettung waren mehr als 500 freiwillige Helfer vor Ort.
Sie versuchten, die 650 Wale zu retten.
Bisher konnten fast 240 Wale gerettet werden.
350 Wale konnten nicht mehr gerettet werden.
20 mussten eingeschläfert werden.
17 versucht man zurzeit noch
zurück ins Meer zu bringen.
Diese sollen bei der nächsten Flut zurück
ins Meer gebracht werden.

Bei der Rettung der Wale hatten die Helfer
auch Unterstützung von der Natur.
Die Flut hat nämlich geholfen, sonst hätten nicht
so viele Wale gerettet werden können.
Es gab auch eine Hai-Warnung, trotzdem haben die Helfer
den Walen weiter geholfen.
Die Rettung musste am 10. Februar gestoppt werden,
weil die Helfer selbst in Gefahr waren.
Bisher weiß man noch nicht, warum die Wale
zum Strand kamen und so viele von ihnen starben.
Experten glauben, dass die Wale vielleicht
vor Haien geflohen oder einem kranken Tier
an den Strand gefolgt sind.

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