Günstige Angebote sind oft ihr Geld nicht wert. Viele Billig-Leiberl fallen bei Tests durch (Symbolbild).

© AP / Lannis Waters

Einfache Sprache
06/07/2019

T-Shirts, die wenig kosten, haben eine schlechte Qualität

Die Umwelt-Organisation Greenpeace hat 5 T-Shirts aus 4 verschiedenen Kleidungs-Geschäften getestet.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Die Umwelt-Organisation Greenpeace
hat eine Untersuchung gemacht.
Greenpeace hat 5 T-Shirts von 4 verschiedenen
Kleidungs-Geschäften auf ihre Qualität geprüft.
Die T-Shirts bestanden aus Baumwolle,
Viskose und aus Polyester.
Das sind 3 Materialien,
die oft für T-Shirts verwendet werden.
Die untersuchten T-Shirts kamen
von den Kleidungs-Geschäften
NKD, KIK, New Yorker und Primark.
Das sind Geschäfte, in denen man
billige Kleidung kaufen kann.
Dabei kam heraus, dass die Qualität
bei allen T-Shirts schlecht war.

Die Größe der T-Shirts hat sich
schon nach dem 1. Mal waschen verändert.
Bei einigen untersuchten T-Shirts sind Fusseln entstanden.
Wäscht man ein T-Shirt mit Fusseln öfter,
können aus den Fusseln Löcher werden.
2 T-Shirts wurden kürzer, 2 andere T-Shirts wurden enger.
Man untersuchte die T-Shirts auch auf Licht-Einstrahlung.
Dabei haben die T-Shirts ihre Farbe etwas verloren.
Greenpeace fordert mehr Qualität für Kleidung.

Wenn ein T-Shirt kaputt geht, wird es weggeworfen
und es wird ein neues gekauft,
weil man sie so billig kaufen kann.
Das ist schlecht für die Umwelt.
Bei der Herstellung von Kleidung
werden nämlich umweltschädliche
Farb-Stoffe und andere Chemikalien verwendet.