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05/03/2019

Seit 70 Jahren gibt es das SOS-Kinderdorf

Viele Kinder wachsen ohne ihre Eltern auf. Die SOS-Kinderdörfer helfen, dass die Kinder trotzdem eine schöne Kindheit haben.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Überall auf der Welt gibt es Kinder,
die nicht mehr bei ihren Eltern leben
oder ihre Heimat verlassen mussten.
Für diese Kinder gibt es das SOS-Kinderdorf.
Vor 70 Jahren hat der Österreicher

Hermann Gmeiner das SOS-Kinderdorf gegründet.
SOS ist auch das Zeichen, das man benutzt,
um in einer Not-Situation Hilfe zu rufen.
Und genau darum geht es beim SOS-Kinderdorf,
nämlich Kindern zu helfen, die in Not sind.
Hermann Gmeiner hatte selbst nicht die beste Kindheit.
Seine Mutter ist früh gestorben und
er wurde von seiner Schwester
wie von einer Mutter behandelt.
Deshalb hatte er den Wunsch,
dass es anderen Kindern besser gehen soll.
Er wünschte sich,
dass jedes Kind in einer Familie aufwachsen

und ein liebevolles Zuhause haben soll.
Das ist die Idee von seinen SOS-Kinderdörfern.

Mittlerweile gibt es die SOS-Kinderdörfer
in 135 Ländern auf der ganzen Welt.

Spenden-Aktion

Zum 70. Geburtstags vom SOS-Kinderdorf
gibt es eine Spenden-Aktion,
bei jeder mitmachen kann.
Mit der Spenden-Aktion will man
insgesamt 25 000 Kindern helfen.

Hier ist der Link:
sos-kinderdorf.at/kindheit-retten