Einfache Sprache
18.07.2018

Republikanische Politiker stellen sich gegen den Präsidenten der USA

Viele Politiker der „Republikanischen Partei" reagieren geschockt auf das Treffen zwischen Trump und Putin.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Mehrere amerikanische Politiker von der
Republikanischen Partei“ kritisieren Donald Trump.
Trump selbst ist auch ein Mitglied von dieser Partei.
Grund für die Kritik ist sein Treffen am 16. Juli
mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Kritik heißt, dass man sagt, wenn man etwas nicht gut findet.
Der Politiker John McCain meint,
dass kein Präsident vor Trump so stark versucht hat,
mit einem so umstrittenen Präsidenten
wie Putin zusammenzuarbeiten.
McCain sagt auch, dass dieses Treffen ein Tiefpunkt in
der Geschichte der amerikanischen Präsidenten ist.

John Kasich ist der Regierungschef
vom amerikanischen Bundesstaat Ohio.
Kasich sagt, dass Trump falsch
und nicht im Interesse der USA handelt.
Der Politiker Newt Gingrich meint, dass das Treffen von Trump
mit Putin der schlimmste Fehler seiner Präsidentschaft war.

Viele republikanische Politiker finden es nicht gut,
dass Trump mit dem „Feind“ zusammenarbeitet.
Jimmy Gomez, ein Oppositions-Politiker wirft Trump vor,
dass er das eigene Land an Russland „verkaufen“ will.
Er meint auch, dass Trump die USA nicht verteidigt hat
und dass das Hochverrat ist.
Die Opposition sind die Parteien im Parlament,
die nicht in der Regierung sind.
Hochverrat bedeutet,
dass ein Politiker ein Verbrechen begeht,
das die Sicherheit vom eigenen Land bedroht.

Dan Coats arbeitet für die Regierung.
Coats meint, dass er davon überzeugt ist,
dass Russland sich in die Präsidenten-Wahl
im Jahr 2016 eingemischt hat.
Er sagt auch, dass sie weiterhin unabhängige und
deutliche Informationen zur Unterstützung
der Sicherheit in den USA sammeln werden.