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10/14/2016

Rechtsfahr-Gebot wird zu wenig beachtet

In Österreich wird das Rechtsfahr-Gebot zu wenig beachtet. Darum startet die Asfinag eine Aktion dazu. Diese heißt: Rechts fahren, Stress sparen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Österreich wird das Rechtsfahr-Gebot zu wenig
beachtet.
Rechtsfahr-Gebot bedeutet, dass man auf der Autobahn
den rechten Fahrstreifen benutzen soll.
Die linke Fahrspur ist zum Überholen da.
Nur kleiner Teil der Autofahrer hält sich an das
Rechtsfahrgebot auf Autobahnen.

Sehr viele Autofahrer fahren auf der
mittleren oder linken Spur zu langsam.
Dadurch können andere Autofahrer nicht überholen.
Viele Autofahrer fühlen sich von Fahrern gestört,
die auf der Überholspur zu langsam fahren.

Die meisten Autofahrer stört auch,
wenn jemand zu knapp hinter ihnen fährt.
Viele Autofahrer wollen schneller ankommen.
Sie haben Angst, dass sie nicht mehr von der rechten Spur
wegkommen, deshalb bleiben sie auf der Überholspur.
Sie halten sich daher nicht an das Rechtsfahr-Gebot.

Die Firma Asfinag plant deshalb eine Kampagne zum Rechtsfahr-Gebot.
Eine Kampagne ist eine größere Aktion, mit der
jemand auf etwas aufmerksam
machen will.
Die Kampagne heißt: Rechts fahren, Stress fahren.

Autofahrer werden durch elektronische
Anzeige-Tafeln an das Rechtsfahr-Gebot
erinnert.

Zu der Kampagne gibt es
- Zeitungs-Anzeigen
- Videos
- Comic-Zeichnungen.

Die Asfinag wird auch in Fahrschulen über das
Rechtsfahr-Gebot informieren.

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