Juan Santos, der Präsident von Kolumbien hinter einem Mikrofon

© REUTERS/JOHN VIZCAINO

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10/10/2016

Präsident von Kolumbien spendet Kriegs-Opfern sein Preisgeld

Juan Santos der Präsident von Kolumbien, spendet sein Preisgeld für die Opfer vom Krieg in Kolumbien.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Der Präsident von Kolumbien hat für seine Bemühungen,
den Bürgerkrieg in Kolumbien zu beenden,
den Friedens-Nobelpreis bekommen.

Der Friedens-Nobelpreis ist der wichtigste weltweite Preis.
Den Preis bekommt man, wenn man sich ganz besonders
für den Frieden eingesetzt hat.

Der Bürgerkrieg in Kolumbien dauert bereits 50 Jahre.
Juan Santos, der Präsident von Kolumbien,
hat sich für einen Friedensvertrag
mit den FARC-Rebellen eingesetzt.

Die FARC ist eine Gruppe von bewaffneten Kämpfern,
die gegen die Regierung in Kolumbien gekämpft haben.
In dem Krieg wurden mehr als 260.000 Menschen getötet.

Der Friedensvertrag wurde am 9.Oktober
in einer Volksabstimmung
von der Mehrheit der Menschen in Kolumbien abgelehnt.

Wenn man den Friedens-Nobelpreis bekommt,
bekommt man auch 820.000 Euro Preisgeld.
Dieses Geld hat Juan Santos will Juan Santos
jetzt den Kriegs-Opfern spenden.

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