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Einfache Sprache
07/22/2019

Paket-Zusteller haben immer mehr zu tun

Lieferungen aus dem Internet sind für die meisten Menschen ganz normal geworden. Mittlerweile wird so viel geliefert, dass Lieferanten überfordert sind und Lieferungen zu spät ankommen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Immer mehr Leute bestellen Sachen im Internet.
Diese Sachen werden dann von Paket-Zustell-Firmen
an den Kunden geliefert.
Einige Kunden schicken Pakete auch zurück,
weil sie nicht zufrieden mit der Bestellung sind.
Mittlerweile werden so viele Pakete ausgeliefert,
dass es dabei zu Problemen kommt.
Lieferanten sind überfordert.
Manche Kunden beschweren sich,
weil ihre Lieferung zu spät gekommen ist.
Auch im Straßen-Verkehr kommt es durch
die Lieferwägen der Paket-Zusteller zu Problemen.

Auswirkungen von den vielen Lieferungen
Große Verpackung-Kartons von Lieferungen
aus dem Internet füllen die
Altpapier-Behälter der Wohnhäuser.
Meist sind die Altpapier-Behälter wieder voll,
kurz nachdem der Müll abgeholt wurde.
Die Lieferwägen verstopfen
die Straßen in den Innen-Städten.
Bei Lieferungen aufs Land sind die weiteren Strecken
ein Problem für die Lieferanten.
Weil immer mehr im Internet bestellt wird,
kommt es auch immer öfter vor,
dass Lieferwägen mitten auf der Straße stehen bleiben,
wo sie Andere am Vorbeifahren hindern.

Eine Lösung finden
Für die neuen Probleme muss eine Lösung gefunden werden.
Eine Überlegung ist es,
in der Zukunft kleine Roboter oder
selbstfahrende Fahrzeuge für die Paket-Zustellung einzusetzen.
Es wird auch überlegt, ob Drohnen
eingesetzt werden können.
Eine Drohne ist ein ferngesteuertes Flug-Gerät
das in der Luft schweben kann.
Außerdem sollte es mehr Verteil-Zentren geben,
die von verschiedenen Lieferanten
mit Paketen beliefert werden.
Verteil-Zentren sind Plätze, wo die
Pakete von den Paket-Zustellern hingebracht werden.
Kleine Unternehmen bringen die Pakete dann
von Verteil-Zentrum zum Kunden.
Es wird noch einige Zeit dauern,
bis eine gute Lösung gefunden wird.

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