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09/13/2019

Öffi-Verbindungen in der Ostregion: Mehr Züge und kürzere Wartezeiten

Die Verbindungen mit Öffentlichen Verkehrsmitteln in der Ostregion werden verbessert. Züge werden in Zukunft öfter fahren.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Die Ostregion hat sich gemeinsam
auf bessere Bahn-Verbindungen geeinigt.
Zur Ostregion gehören Wien,
Niederösterreich, und das Burgenland.
Von den Änderungen sind großteils
die Schnellbahn-Verbindungen betroffen.
Vor allem für Pendler werden die
Änderungen sehr gut sein.
Pendler sind Menschen, die wegen
ihrem Beruf regelmäßig zwischen
2 Orten hin- und herfahren müssen.

In Niederösterreich wird es folgende
Änderungen geben:

In Niederösterreich sollen bis zum
Jahr 2029, während der
Hauptverkehrszeit in der Früh,
mehr Züge fahren.
Die Hauptverkehrszeit ist die Zeit,
in der die meisten Menschen
mit dem Zug unterwegs sind.
Die Züge nach Niederösterreich
werden in Zukunft bis 22 Uhr
von Wien aus fahren.
Auf den Hauptbahnstrecken sollen
die Züge bis Mitternacht fahren.

In Wien wird es folgende Änderungen geben:
In Wien soll die Schnellbahn in Zukunft
genau so oft wie die U-Bahn fahren.
Schon im Jahr 2020 werden die
Schnellbahn-Züge von Meidling bis
nach Floridsdorf alle 3 bis 5 Minuten fahren.
Zwischen Aspern-Nord bis Hütteldorf
sollen die Züge jede halbe Stunde fahren.
Die Schnellbahn-Linie S50 soll alle
15 Minuten von Wien Westbahnhof
nach Unter Purkersdorf fahren.

Im Burgenland wird es
folgende Änderungen geben:

Das Burgenland arbeitet an
einer neuen Buslinie.
Die neue Buslinie soll das
Südburgenland mit Graz verbinden.
Im Jahr 2020 werden die
Zugverbindungen zwischen
Wien Hauptbahnhof – Bruck/LeithaKittsee
und Wien Hauptbahnhof – Neusiedl verbessert.
Schon Ende 2019 wird es auch
zusätzliche Verbindungen auf der Strecke
WienWulkaprodersdorf – Deutschkreuz geben.