Ein Stoffbeutel kann Plastiksackerl ersetzen.

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06/03/2019

Nur wenige kaufen an der Kassa ein Plastik-Sackerl

Viele Österreicher verzichten auf Plastik-Sackerl. Auf Mikro-Plastik achten aber nur wenige.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Die meisten Österreicher versuchen
auf den Plastik-Verbrauch zu achten.
Sie kaufen zum Beispiel unverpacktes
Obst und Gemüse und verzichten auf Plastik-Sackerl.
Aber nur wenige achten auf Mikro-Plastik.
Als Mikro-Plastik bezeichnet man Plastik-Teile,
die kleiner als 5 Millimeter sind.
Mikro-Plastik findet man häufig in Pflege-Produkten.

Bei einer Untersuchung im April,
hat man 500 Menschen im Internet befragt.
Die Befragten waren über 18 Jahre alt.
Bei der Befragung gaben die meisten an,
Kunststoff-Müll zu vermeiden.

Sehr viele Österreicher kaufen
Obst und Gemüse ohne Plastik-Sackerl.
Viele kaufen auch kein Sackerl an der Kassa.
Einige kaufen Milch und Joghurt im Glas.
Nur ein Teil der Befragten nimmt einen Behälter
für Wurst und Käse mit in den Supermarkt.

Nur wenige achten darauf Pflege-Produkte
ohne Mikro-Plastik zu kaufen.