Zwei Kleinkinder wurden nach Einnahme von Noscapin-Hustensaft ins Krankenhaus Wiener Neustadt eingeliefert

© MAK - Fotolia/MAK/Fotolia

Einfache Sprache
02/07/2020

Niederösterreich: Warnung vor Hustensaft mit Noscapin

In Niederösterreich wird vor Hustensäften mit Noscapin gewarnt. Zwei Kinder erlitten durch den Hustensaft Vergiftungen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Niederösterreich litten 2 Kinder an Vergiftungen,
nachdem sie Hustensaft mit dem Wirkstoff
Noscapin bekommen haben.

Noscapin ist ein Wirkstoff,
der aus der Mohnblume gewonnen wird.
Er ist ein gutes Mittel gegen Husten.

Nachdem die Kinder den Hustensaft bekamen,
stellten die Eltern fest, dass die Pupillen ihrer Kinder
größer waren als normal.
Außerdem atmeten sie krampfhaft.
Pupille nennt man den schwarzen Punkt
in der Mitte vom Auge.

Dieser Punkt kann seine Größe verändern,
je nachdem ob es hell oder dunkel ist.


Ärzte in einem Krankenhaus in Niederösterreich
stellten fest, dass das Noscapin im Hustensaft
mit dem Gift der Tollkirsche verunreinigt war.
Die Tollkirsche ist eine Pflanze mit giftigen Früchten.

Seit 6. Februar werden Eltern deswegen gewarnt,
keinen Hustensaft und keine anderen Medikamente
mit Noscapin mehr zu kaufen.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.