Einfache Sprache
01.10.2018

Neuer Kettenbrief von „Momo“ sorgt für Aufregung

Gerade macht ein neuer Kettenbrief auf WhatsApp Angst. Der Kettenbrief ist von der erfundenen Figur „Momo“.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Jetzt sorgt wieder ein Kettenbrief bei Kindern und Eltern
für Verunsicherung.
Diese Kettenbriefe sollen an Freunde und Bekannte
weitergeleitet werden, sonst passiert angeblich ein Unglück.
Der neue Kettenbrief von „Momo“ ist eine Nachricht,
die besonders Kindern Angst machen soll. 

Der neue Kettenbrief stammt
von der erfundenen Figur „Momo“.
Der Kettenbrief „Momo“ ruft in dem Handy-Programm
WhatsApp zum Weiterleiten auf.
Wer den neuen Kettenbrief nicht weiterleitet,
dem soll angeblich etwas Schlimmes passieren.
So heißt es in dem neuen Kettenbrief.

Iren Schulz ist von der Organisation „SCHAU HIN! Was
Dein Kind mit Medien macht“.
Sie sagt, dass Kettenbriefe wie der von „Momo“ Kindern
besonders Angst machen können.
Iren Schulz rät dazu, solche und andere Kettenbriefe zu löschen.

Eltern können ihren Kindern die Angst
vor solchen Nachrichten nehmen.
Der beste Weg ist, die Kinder aufzuklären.
Die Kettenbriefe werden bewusst verschickt,
um anderen Angst einzujagen.
Eltern sollen erklären, dass nichts passiert,
wenn die Kinder die Kettenbriefe löschen,
anstatt sie weiterzuleiten.
Durch das Löschen von Kettenbriefen wird ein Kind selbst
zum Helfer, weil der Brief nicht weiterverbreitet wird.
Dadurch schützt das Kind seine Freunde
vor unangenehmen Erfahrungen.