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02/19/2019

Mitarbeiter im Sozialbereich bekommen mehr Geld

Seit 26. November gab es im Sozialbereich Verhandlungen über einen neuen Arbeits-Vertrag. Vor Kurzem konnten sich Mitarbeiter und Firmen einigen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Seit 26. November verhandelten Vertreter von Mitarbeitern und
Firmen-Vertreter über einen neuen Kollektiv-Vertrag
für den Sozialbereich.

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag, der zwischen
Firmen-Vertretern und Mitarbeitern beschlossen wird.
Der Kollektiv-Vertrag regelt unter anderem das Gehalt und
die Arbeitszeiten von Mitarbeitern.

Nachdem sich Mitarbeiter-Vertreter und Firmen-Vertreter
nicht einigen konnten, gab es zwischen 12. und 14. Februar Streiks.

Streiken bedeutet, dass Menschen vorübergehend aufhören,
ihre Arbeit wie gewohnt zu machen.
Das tun sie, weil sie zum Beispiel mit ihrem Gehalt
oder ihren Arbeitszeiten unzufrieden sind.

Am 18. Februar war die 5. Verhandlungs-Runde.
Die Verhandler gaben am 19. Februar bekannt, dass sie sich
auf einen neuen Kollektiv-Vertrag geeinigt haben.

Der neue Kollektiv-Vertrag gilt für fast 100 000 Beschäftigte
im privaten Sozialbereich.

Die Firmen-Vertreter lehnten aber eine 35-Stunden-Woche
und eine 6. Woche Urlaub für die Mitarbeiter ab.
Die Mitarbeiter bekommen aber mehr Geld und
einen zusätzlichen Urlaubstag, wenn sie 2 Jahre in
einer Firma arbeiten.

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