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07.02.2018

Kinder statt Models in der Formel-1

Im Formel-1 Sport wollen die neuen Chefs Kinder statt Models einsetzen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

In der Formel-1 soll es keine „Grid-Girls“ mehr geben.
Grid-Girls sind Models, die Werbung für den
Motorsport machen.
Sie stehen bei den Fahrern und ihren Autos
und präsentieren dabei die Nummer von dem Fahrer.
Die neuen Chefs von der Formel-1 haben
am 31. Jänner bekanntgegeben, dass es keine
Grid-Girls mehr in der Formel-1 geben wird.
Sie sagten, dass Grid-Girls nicht mehr in die
heutige Zeit passen.
Sie sagen auch, dass die Grid-Girls nicht wichtig für
die Formel-1 sind.

Das hat für viel Kritik von den Fans, den Fahrern
und den Grid-Girls gesorgt.
Kritik bedeutet, jemand sagt seine Meinung zu einer Sache
oder einer Person.
Das Grid-Girl Lauren-Jade Pop sagt, dass sie deswegen
jetzt ihren Job verloren hat.
Sie sagt auch, dass es doch die Entscheidung von ihnen
sein soll, als was sie arbeiten.
Das frühere Grid-Girl Lizzie Cundy hat berichtet, dass es
wahrscheinlich der beste Job war, den sie je hatte.
Cundy erzählt auch, dass die Grid-Girls viel Spaß
bei ihrer Arbeit haben.
Sie wurden auch nicht belästigt und wurden
respektvoll behandelt.
Cundy sagt: „Es war einfach eine tolle Zeit“.

Der frühere Formel-1 Chef Bernie Ecclestone sagt,
dass die Grid-Girls doch zur Formel-1 gehören.
Die Fans mögen die Grid-Girls und den ganzen Glanz.
Er kann auch nicht verstehen, was jemanden an
gut aussehenden Frauen stören kann.

Vor kurzem hat die Formel-1 bekanntgegeben,
dass sie die Grid-Girls mit "Grid-Kids" ersetzen will.
Wie alt die Kinder sein werden, ist noch nicht bekannt.
Die Kinder sollen schon Erfahrungen im Motorsport haben.
Zum ersten Mal werden die Grid-Kids am 25. März
in Australien eingesetzt.