Einfache Sprache
05.10.2018

Jeden Donnerstag wird wieder gegen die Regierung demonstriert

Im Jahr 2000 gab es gegen die erste schwarz-blaue Regierung die ersten „Donnertags-Demonstrationen“. Seit 4. Oktober finden diese Demonstrationen wieder statt.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Im Jahr 2000 wurde gegen die erste schwarz-blaue Regierung
jeden Donnerstag demonstriert.
Demonstrieren bedeutet,
dass Menschen auf die Straße gehen und fordern,
dass sich etwas ändert.

Am 4. Oktober 2018 fand wieder eine Demonstration gegen
die jetzige schwarz-blaue Regierung statt.
Die Demonstration fand am Ballhaus-Platz in Wien statt.
In der Nähe vom Ballhaus-Platz arbeitet
der österreichische Regierungs-Chef.

Es waren mehrere Tausend Menschen bei dieser Demonstration.
Der Leitspruch dieser Demonstration war an eine Aussage
vom FPÖ-Verkehrsminister Norbert Hofer angelehnt:
„Ihr werdet euch noch wundern, wer da aller geht!“
Hofer war nämlich im Jahr 2016 als Kandidat bei der
Bundes-Präsidenten-Wahl angetreten.
Damals sagte er: „Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist!“

Die Veranstalter der Demonstration möchten,
dass ab 4. Oktober wieder jeden Donnerstag demonstriert wird.
Organisationen, wie zum Beispiel die „Armuts-Konferenz

unterstützen die Demonstration gegen die Regierung.
Auch bekannte Personen, wie zum Beispiel die Autorin Elfriede Jelinek
oder der Schauspieler Harald Krassnitzer unterstützen die Aktion.