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Einfache Sprache
12/11/2019

Immer mehr Fische sterben, wegen zu wenig Sauerstoff im Meer

Es sterben immer mehr Fische weil es in manchen Gebieten im Meer nur noch wenig Sauerstoff gibt.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

In bestimmten Gebieten im Meer
gibt es kaum noch Sauerstoff.
Das zeigt eine Untersuchung
von der Weltnaturschutzunion.
Die Weltnaturschutzunion ist eine Organisation,
die sich für den Naturschutz einsetzt.
Durch den wenigen Sauerstoff,
sterben Korallenriffe ab.
Dadurch haben die Fische
keinen sicheren Ort mehr
zum Zurückziehen und sterben leichter.

Ein Grund dafür ist der Klimawandel.
Durch den Klimawandel
wird es auf der Welt immer heißer.
Dadurch erwärmen sich auch die Meere.
Warmes Wasser kann Sauerstoff aber viel
schlechter aufnehmen, als kaltes Wasser.
Ein weiterer Grund ist, dass Abwasser mit Dünger
ins Meer geschüttet wird.
Mit Dünger bringt man Pflanzen dazu,
schneller zu wachsen.
Dünger wird oft in der Landwirtschaft eingesetzt.
Durch den Dünger wachsen mehr Algen im Meer.
Die Algen nehmen dem Wasser viel Sauerstoff weg.
In Europa ist vor allem die Ostsee
von diesem Problem betroffen.
In der Ostsee gibt es Bereiche,
die „Todeszonen“ genannt werden.
Dort können keine Fische mehr überleben.

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