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09/10/2019

Im Ort Himberg gab es zum ersten Mal eine Regenbogenparade

Zum ersten Mal fand im Ort Himberg in Niederösterreich eine Regenbogenparade statt.

von Inklusive Lehrredaktion

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In Himberg in Niederösterreich fand am 7. September 2019
zum ersten Mal eine Regenbogenparade statt.
Bei einer Regenbogenparade setzt man sich unter anderem
für die Rechte und die Gleichberechtigung von homosexuellen
Menschen ein.
Homosexuelle sind Männer, die Männer lieben
und Frauen, die Frauen lieben.

Im Juli wurde ein Männerpaar in der Gemeinde
Himberg wegen ihrer Sexualität beschimpft.
Der Bürgermeister in Himberg meinte,
dass er  gegen die Beschimpfungen nicht viel machen kann.
Veranstalter von anderen Regenbogenparaden
organisierten deshalb eine kleine Regenbogenparade in Himberg.
Katharina Kacerovsky ist die Organisatorin der Veranstaltung.
Sie meinte, dass es wichtig ist,
die Menschen so anzunehmen, wie sie sind.
Auch der Bürgermeister Ernst Wendl wurde
zu der Parade eingeladen.
Auch weitere Politiker waren bei der Parade in Himberg dabei.
Laute Musik und bunt gekleidete Menschen
sorgten für gute Stimmung.

In Himberg besuchten ungefähr 700 Leute
die Regenbogenparade.
Die Parade ist bei den Menschen gut angekommen.
Auch dem Männerpaar hat die Parade gut gefallen.
Mit der Parade zeigte man den Menschen in Himberg,
dass man etwas gegen die Ausgrenzung
von homosexuellen Menschen tun kann.
Es sollte selbstverständlich sein,
dass man jeden so wertschätzt
und so respektiert wie er oder sie ist.