Norbert Schendl von der ÖVP

© APA/GEORG HOCHMUTH

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10/17/2016

Gleiches Geld für weniger Arbeit

In Zukunft sollen Mitarbeiter weniger arbeiten müssen. Aber sie sollen genauso viel Geld bekommen, wie vorher. Das fordert Norbert Schendl von der ÖVP.

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Norbert Schendl von der Partei ÖVP, möchte,
dass die Menschen weniger arbeiten müssen.
Dafür sollen sie genauso viel Geld bekommen, wie vorher.
Norbert Schendl ist der neue Chef
von der Beamten-Gewerkschaft GÖD.
Eine Gewerkschaft setzt sich für die Interessen
der Mitarbeiter ein.
Schendl möchte, dass jeder ungefähr 28 Stunden
pro Woche arbeiten muss.
Das findet die SPÖ sehr gut.
Aber Schendls eigene Partei, die ÖVP, findet das nicht gut.

Die ÖVP ist dafür bekannt, dass sie eine
Arbeitszeit-Verlängerung möchte.
Schendl sagt, man muss dafür sorgen, dass alle etwas
von der Digitalisierung haben, nicht nur die Arbeitgeber.
Digitalisierung bedeutet, dass immer mehr Arbeits-Schritte
von Maschinen durchgeführt werden.

Es gibt Untersuchungen, die sagen, dass in 15 Jahren
ungefähr die Hälfte aller Arbeiten von Computern
und Maschinen gemacht werden.
Dadurch würde es weniger Arbeitsplätze
für Menschen geben.
Wenn aber jeder ein paar Stunden weniger arbeitet,
gibt es wieder mehr Arbeitsplätze.
Deswegen möchte Schendl über das Thema
Arbeitszeiten-Verkürzung schon jetzt sprechen.

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