Die giftigen Härchen der Raupe sind das Problem.

© APA/ZB/Patrick Pleul

Einfache Sprache
06/28/2019

Giftige Raupen-Art verursacht Haut-Ausschlag

In den Wiener Parks und Wäldern gibt es eine giftige Raupen-Art. Ihre feinen Haare verursachen einen juckenden Haut-Ausschlag bei Menschen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

In den Wiener Parks und Wäldern
lebt eine bestimmte Raupen-Art.
Diese Raupen-Art heißt Eichen-Prozessions-Spinner
und lebt in Eichen.
Die Eiche ist eine Baumart.
Die Raupe ist 2-3 Zentimeter groß.
Sie hat eine schwarz-graue Farbe
und einen dunklen Kopf.
Auf der Seite und am Rücken wachsen der Raupe
rot-braune, feine Haare, die giftig sind.

Was bei Kontakt mit den feinen Haaren passieren kann:

Die feinen Haare von der Raupe können bei Menschen
Haut-Ausschlag, Augen-Reizungen, Fieber
oder sogar einen Schock auslösen.
Wenn die feinen Haare in die Atemwege gelangen,
ist das besonders gefährlich für Menschen mit Asthma.
Asthma ist eine Lungen-Krankheit.
Menschen mit Asthma leiden oft
an Hust-Anfällen oder Atemnot.
Menschen mit Asthma können einen Anfall bekommen,
wenn sie die feinen Haare von der Raupe einatmen.

Die Haare vom Eichen-Prozessions-Spinner
sind auch noch gefährlich, nachdem sich die Raupen
schon zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Die feinen Haare fallen nämlich auf den Boden
und sind noch für 3 bis 5 Jahre giftig.

Wenn ein Hund mit den feinen Haaren in Kontakt kommt,
sollte man sofort mit ihm zum Tierarzt gehen.

Auf der Donauinsel oder im Prater wird ein biologisches
Pflanzen-Schutzmittel gegen die Raupen eingesetzt.
Im Lainzer Tiergarten und im Nationalpark Donau-Auen
darf dieses Pflanzen-Schutzmittel
jedoch nicht eingesetzt werden.
Am Besten ist es, wenn man sich von Eichen fernhält.

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