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Einfache Sprache
04/25/2019

Gemeinsam mit fremden Menschen essen

Fremde Menschen treffen sich beim „Social Dining“ in einem fremden Zuhause zum gemeinsamen Essen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Beim "Social Dining" treffen sich fremde Menschen
in einem fremden Zuhause zum gemeinsamen Abendessen.
Diese Menschen kennen sich eigentlich nicht,
denn sie haben sich im Internet kennengelernt.
Sie treffen sich in fremden Wohnungen,
die für einen Abend wie ein kleines Gasthaus sind.
Die Menschen, die eigentlich in den Wohnungen wohnen,
sind dann die Gastgeber und Köche.
In einem Gasthaus kann man normalerweise
aus mehreren Speisen auswählen.
Das ist beim "Social Dining" anders.
Sie werden von den Gastgebern bekocht
und es gibt mehrere Speisen hintereinander.
Manchmal gibt es auch ein Thema
oder eine bestimmte Kochart,
die der Gastgeber ausgewählt hat.
Es ist unterschiedlich, wieviel die Gäaste zahlen müssen.
Manchmal legt der Gastgeber einen Preis fest.
Manchmal sollen die Gäste selbst entscheiden,
wieviel sie für das Abendessen zahlen wollen.

Beim "Social Dining" kommen meistens zwischen
6 und 12 Menschen zum Abendessen zusammen.
Zum "Social Dining" kommen Menschen,
die andere Menschen beim gemeinsamen Essen
kennenleren und sich unterhalten wollen.
Die Idee vom "Social Dining" kommt ursprünglich aus New York.
Seit ein paar Jahren gibt es "Social Dining" aber auch in Wien.

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