© Bahrer-Fellner Ingrid

Einfache Sprache
02/08/2019

Für Italien-Urlauber kann es jetzt teuer werden

Viele österreichische Haushalte bekommen derzeit Post aus Italien. Autofahrer erhalten Strafen vom letzten Sommer.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Österreicher, die vorigen Sommer
Urlaub in Italien gemacht haben, könnten bald eine
unangenehme Überraschung per Post bekommen.
Im vergangenen Sommer wurden einige Urlauber
dabei gefilmt, wie sie mit dem Auto
durch eine Fußgängerzone fuhren.
Für diesen Verstoß müssen Urlauber
66,70 Euro bezahlen.
Wenn sie die Strafe nicht innerhalb
von 5 Tagen einzahlen, müssen sie
noch einmal 90 Euro dazu zahlen.

Die Autofahrer ärgern sich besonders über diese Strafen,
weil sie durch die Fußgängerzone fahren müssen,
um zu den Parkplätzen von ihren Hotels zu kommen.
Vielen Österreichern ist es passiert,
dass sie dabei von einer Überwachungskamera
aufgenommen wurden.

In den Jahren 2017 und 2018
gab es viele Beschwerden,
wegen solcher Strafen.
Urlauber müssen die Strafen
aber trotzdem zahlen.
Es besteht keine Möglichkeit,
dass sie doch nicht zahlen müssen.

Man kann eine solche Strafe nur verhindern,
indem man sich vor der Ankunft um eine
Ausnahme-Regelung von der Stadt kümmert.
Diese kann das Hotel beantragen.
Dafür muss man sich aber im Vorhinein
beim Hotel mit dem Auto-Kennzeichen anmelden.
Mit der Ausnahme-Regelung darf man dann
durch die Fußgängerzone, zum Hotel fahren.

Auch in anderen Ländern kann es
für Urlauber teuer werden.
Falschparken kostet in den Niederlanden,
in Spanien oder in Ungarn
zwischen 200 und 325 Euro.

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