Eine Ausstellung über den Judenhass im 2. Weltkrieg

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Im 2. Weltkrieg wurden sehr viele Juden vertrieben und umgebracht. Ab 11. April gibt es an der Uni Wien eine Ausstellung darüber.

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Ab 11. April gibt es an der Uni Wien eine Ausstellung
über den Antisemitismus.
Antisemitismus bedeutet Judenhass.
Dieser Judenhass war im 2. Weltkrieg so groß,
dass 6 Millionen Juden verfolgt und umgebracht wurden.

Die Ausstellung wird nacheinander
in unterschiedlichen Ländern
gezeigt.
Auf 19 Bildern sieht man die Verbrechen,
die man den Juden angetan hat.
Es gibt Bilder zu verschiedenen Themen.

Ein Thema ist zum Beispiel,
wie die Juden auf den
2. Weltkrieg reagiert haben.
Es gibt auch Bilder darüber,
wie die Mehrheit der Österreicher
über die Juden-Verfolgung im 2.Weltkrieg gedacht hat.

Es gab auch Menschen,
die während dem 2. Weltkrieg
Juden gerettet haben.
Diese Menschen haben die Juden
an geheime Orte gebracht.
Sie haben ihnen auch gefälschte Ausweise verschafft.
Sie haben auch jüdische Kinder versteckt.
Auch über dieses Thema gibt es Bilder.
Auf 4 weiteren Bildern wird der Antisemitismus
in Wien dargestellt.

Die Ausstellung kann man sich von 11. April bis 30. Juni
im
Bibliotheksgang der Universität Wien ansehen.
Der Eintritt ist frei.

( kurier.at , fn ) Erstellt am 11.04.2018