Die damalige Sozialministerin Beate Hartinger-Klein von der FPÖ.

© DIENER / Guenter R. Artinger

Einfache Sprache
07/19/2019

Die Zusammenlegung der Krankenkassen kostete bisher sehr viel Geld

Im Dezember 2018 beschloss die damalige Regierung von ÖVP und FPÖ die Zusammenlegung der Krankenkassen in Österreich.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 13. Dezember 2018 beschlossen die Politiker
im Parlament die Zusammenlegung
der Krankenkassen in Österreich.

Im Parlament werden wichtige politische Entscheidungen
und Gesetze für Österreich beschlossen.
Die Zusammenlegung wurde durch die Stimmen
der damaligen Regierung von ÖVP und FPÖ beschlossen.
Die damalige Sozialministerin Beate Hartinger-Klein
meinte damals, dass die Regierung
so sehr viel Geld sparen kann.

Bisher gab es 21 Krankenkassen.
Durch die Zusammenlegung soll es nur
noch 5 Krankenkassen geben.

Jetzt wurde aber bekannt,
dass die Zusammenlegung der Krankenkassen
schon sehr viel Geld gekostet hat.

Die aktuelle Sozialministerin Brigitte Zarfl
meinte, dass die Zusammenlegung der Krankenkassen
bereits 300 bis 400 Millionen Euro gekostet hat.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.