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05/17/2019

Die Regierung in Österreich erhöht die Mindest-Pensionen

Die österreichische Regierung beschließt die Erhöhung der Mindest-Pension. Dies betrifft momentan 40 000 Menschen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 16. Mai beschloss
die Regierung in Österreich,
dass ab dem 1. Jänner 2020
die Mindest-Pension erhöht wird.
Eine Pension bedeutet,
dass man im Alter Geld bekommt,
aber nicht mehr dafür arbeiten muss.
Weniger als die Mindest-Pension darf
man in Österreich nicht bekommen.

40 000 Menschen in Österreich
bekommen momentan die Mindest-Pension.
Ungefähr 22 000 davon sind Frauen.

Diese Erhöhung soll allen
Menschen in Österreich helfen,
die 40 Jahre lang Geld in die
Pensions-Versicherung eingezahlt haben.
Man zahlt Geld in die Pensions-Versicherung ein,
wenn man arbeiten geht.

Die Mindest-Pension soll von momentan 995 Euro
im Monat auf 1 200 Euro im Monat erhöht werden.
Paare bekommen in Zukunft 1 500 Euro im Monat,
statt wie bisher 1 260 Euro im Monat.

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