In Wiens Pensionistenwohnhäusern wird auch schon bisher regionales Gemüse verarbeitet.

© Kurier/Jeff Mangione

Einfache Sprache
02/04/2020

Die Politiker der Stadt Wien haben gemeinsam das Projekt „Wien isst G. U. T.“ beschlossen

Beim Projekt „Wien isst G. U. T.“ geht es um gesunde Ernährung, Tierschutz, Klimaschutz und weniger Verschwendung.

von Inklusive Lehrredaktion

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Im Wiener Landtag haben alle Parteien
für das Projekt „Wien isst G. U. T.“ gestimmt.
Im Wiener Landtag werden die
Gesetze für Wien beschlossen.
Durch dieses Projekt soll unter anderem
Lebensmittel-Verschwendung verhindert werden.
Die Stadt Wien fördert damit die Bio-Landwirtschaft
und schafft bessere Bedingungen
für Tiere in der Tierhaltung.

Wo wird „Wien isst G. U. T.“ umgesetzt?

Die Stadt Wien setzt das Projekt bei
der Essensversorgung von Schulen,
Kindergärten, Seniorenwohnhäusern
und Krankenhäusern um.
In diesen Einrichtungen werden pro Tag
insgesamt 100 000 Speisen ausgeteilt.

Wie wird „Wien isst G. U. T.“ umgesetzt?

Für Lebensmittel-Erzeuger gibt es
bestimmte Anforderungen,
an die sie sich halten müssen.
Die Anforderungen betreffen zum Beispiel
die Tierhaltung und den Transport von Lebensmitteln.
Eine Anforderungen von der Stadt Wien ist,
dass nur Bio- und Freilandeier verwertet werden.

Zusätzlich gibt es Schulungen für
die Mitarbeiter der Stadt Wien.
Dabei lernen sie, wie und wo sie
hochwertige Lebensmittel einkaufen können.
Außerdem noch wie die Lebensmittel
zu gesunden Speisen zubereitet werden
und wie man Lebensmittelabfälle vermeidet.

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