Einfache Sprache
07.11.2018

Die innere Uhr hat Einfluss auf das Krebs-Risiko

Frauen die spät ins Bett gehen, haben ein höheres Risiko, Brustkrebs zu bekommen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Die innere Uhr vom Menschen hat Einfluss auf das Krebs-Risiko.
Frauen, die am Abend aktiv sind, haben ein höheres Risiko,
Brustkrebs zu bekommen.
Die innere Uhr beeinflusst unseren Körper.
Die innere Uhr stellt sich durch Gewohnheiten ein.
Wenn man zum Beispiel jeden Tag um 7:00 Uhr aufsteht,
um in die Arbeit zu gehen, kann es passieren,
dass man auch am Wochenende um 7:00 Uhr aufwacht.
Auch wenn man gar nicht aufstehen muss.

Aber die innere Uhr läuft für jeden anders.
Frühaufsteher werden am Abend schneller müde.
Den Menschen, die am Abend länger wach bleiben,
fällt es schwer in der Früh aufzustehen.

Für die Untersuchung haben Forscher 410 000 Frauen getestet.
Man fand heraus, dass die Frauen, die am Abend aktiv sind,
ein doppelt so hohes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.
Frauen die schon früher schlafen gehen,
haben laut den Forschern ein viel kleineres Risiko.
Das Alter und die Familiengeschichte
spielen aber auch eine Rolle.
Die Ergebnisse sind sehr wichtig, weil man die
Schlaf-Gewohnheiten leicht verändern kann.