Einfache Sprache
22.06.2018

Die erste Powerparade in Wien war ein Erfolg

Am 21. Juni gingen viele Menschen mit Behinderung auf die Straße. Sie machten auf sich aufmerksam.

Am 21. Juni fand die erste Powerparade in Wien statt.
Bei der Powerparade gingen Menschen
mit Behinderung und ohne Behinderung auf
die Straße, um auf sich aufmerksam zu machen.
Die Powerparade wurde auch von Menschen
mit Behinderung mitgestaltet.
Zuerst trafen sich alle Teilnehmer am Rathausplatz.

Die Menschen gingen dann
vom Rathausplatz zum Heldenplatz.
Sie setzten damit ein Zeichen für Toleranz,
Respekt, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit.
Die Menschen setzten auch ein hörbares Zeichen, für Inklusion.
Auf der Powerparade war es nämlich laut.
Die Menschen haben Triller-Pfeifen bekommen,
durch die sie gepfiffen haben und es spielte Musik.
Inklusion bedeutet, dass Menschen mit Behinderung
und Menschen ohne Behinderung zusammenleben
und zusammenarbeiten.

Nach dem Umzug versammelten sich die
Menschen am Heldenplatz.
Es gab dort Informations-Stände und
Stände, die Essen und Getränke verkauft haben.
Es sind auch 2 Musikgruppen aufgetreten,
und es gab eine Hüpfburg.
Es wurde auch eine sehr lange Reihe
gebildet, bei der die Menschen mit ihren
Fingern ein Herz formten.
Später konnte man auch bei einer
Verlosung mitmachen.