Dengue-Notstand auf den Philippinen: Bereits mehr als 600 Todesfälle.

© REUTERS/JORGE CABRERA

Einfache Sprache
08/16/2019

Dengue-Fieber: Was Urlauber über die Krankheit wissen sollten

Menschen, die im Ausland Urlaub machen wollen, sollten mehr über das Dengue-Fieber wissen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

In einigen Ländern ist zurzeit die Gefahr hoch,
am Dengue-Fieber zu erkranken.
Urlauber sollten deshalb mehr darüber wissen.
Dass ein Mensch am Dengue-Fieber
erkrankt ist, merkt man nur selten.
Es gibt keine Anzeichen auf die Krankheit.
Im schlimmsten Fall kann das Dengue-Fieber
aber zum Tod führen, wenn man nicht schnell
genug behandelt wird.

Durch die vielen Todes-Fälle an Dengue-Fieber
wurde zum Beispiel in den Philippinen
bereits ein Notstand erklärt.
Die Philippinen befinden sich in Südost-Asien und
sind eines der Länder, wo die Krankheit oft ausbricht.
Andere Orte, wo das Dengue-Fieber auftreten kann,
sind unter anderem Amerika und Afrika.
Urlauber sind weltweit ebenfalls immer
öfter von der Krankheit betroffen.

Das Dengue-Fieber wird von Mücken übertragen.
Am besten kann man sich vor der
Krankheit mit Mücken-Spray schützen.
Weil die Mücken am Tag und in der Nacht aktiv sind,
sollte man sich auch während dem Tag
mit Mücken-Spray einschmieren.
In Gebieten, wo eine hohe Krankheits-Gefahr
besteht, sollte man unter Netzen schlafen.

In Europa ist zwar bereits ein Impf-Stoff gegen
das Dengue-Fieber zugelassen.
Der Impf-Stoff ist allerdings noch nicht
für Urlauber geeignet, weil er nicht genügend schützt
und man trotzdem das Dengue-Fieber bekommen kann.