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Einfache Sprache
09/17/2019

Das müssen Lehrer bei medizinischen Notfällen beachten

In medizinischen Notfällen sind Lehrer dazu verpflichtet, Schülern zu helfen. Dabei müssen sie einiges beachten.

von Inklusive Lehrredaktion

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Das Bildungsministerium hat Regeln
für Notfälle in Schulen zusammengefasst.
Darin steht, was Lehrer in medizinischen
Notfällen tun dürfen oder tun müssen.
Lehrer sind laut dem Bildungsministerium
dazu verpflichtet, in Notfällen einfache
Hilfs-Tätigkeiten durchzuführen.
Für diese Tätigkeiten braucht man
nicht viel medizinisches Wissen.
Zu den Tätigkeiten gehören zum Beispiel
das Rufen von ärztlicher Hilfe und
darauf zu achten, dass notwendige
Medikamente eingenommen werden.
Die Eltern von den Schülern
sollten auch sicher gehen,
dass die nötigen Medikamente vorhanden sind.
Lehrern kann nichts passieren,
wenn sie bei Erster Hilfe
etwas falsch machen.

Es gibt auch einige Tätigkeiten,
die Lehrer in medizinischen Notfällen
nicht tun sollten.
Diese Tätigkeiten sollten am besten
nur von Experten durchgeführt werden.
Dazu gehören zum Beispiel, jemandem
Medikamente zu geben oder den
Blutzucker zu messen.
In Schulen sollte immer eine Person sein,
die ein Medikament verabreichen darf.
Das kann zum Beispiel ein Lehrer sein,
der von einem Arzt eingeschult wurde.
In einer Not-Situation müssen
Lehrer Erste Hilfe leisten.
Eltern sollten die Schule darüber informieren,
ob ihr Kind eine Erkrankung hat und
wie damit umgegangen werden soll.

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