Moschee, Sonnleitnergasse, Islam, Gebet, Muslime

© KURIER/Franz Gruber

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03/02/2016

Das Islamgesetz verunsichert Österreichs Muslime

Seit 1 März 2016 gibt es ein neues Islamgesetz in Österreich. Das verunsichert viele österreichische Muslime.

Seit 1.März 2016 gibt es ein neues Islamgesetz.
Seit diesem Datum müssen sich religiöse Vereine
einer anerkannten Glaubens-Gemeinschaft anschließen.
Außerdem darf ein religiöser Verein nicht mit dem Geld aus dem
Ausland bezahlt werden.
Auch Vorbeter dürfen nicht mehr mit Geld aus dem Ausland bezahlt werden.
Ein Vorbeter leitet ein Gebet.

Außerdem dürfen viele Vorbeter nicht mehr in Österreich bleiben
weil ihre Aufenthalts-Erlaubnis nicht verlängert wurde.
400 religiöse Vereine sind zurzeit betroffen.
Tuncay Altinbas ist Leiter von einem
Moschee-Mitglieds-Verein in Wien Meidling.
Er sieht Probleme wegen der Versicherung der Menschen.
Viele fragen sich:
Was bringt es denn, einen religiösen Verein aufzulösen,
wenn er seine Regeln trotzdem nicht ändert?

Dann treffen sich die Menschen eben in geheimen Moscheen.
Aber diese geheimen Treffpunkte kann man schlechter kontrollieren.


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