Theresa May beim Verlassen des EU-Gipfels in Brüssel.

© APA/AFP/KENZO TRIBOUILLARD

Einfache Sprache
04/12/2019

Brexit wird auf 31. Oktober verschoben

Am 10. April gab es ein neues Treffen zwischen Politikern der EU mit der britischen Regierungs-Chefin Theresa May.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 10. April haben sich die Staats- und
Regierungs-Chefs der EU mit der
britischen Regierungs-Chefin Theresa May getroffen.
Die Europäische Union wird auch EU genannt.
Sie ist eine Gruppe von Ländern
in Europa, die zusammenarbeiten.

Bei dem Treffen wurde beschlossen,
dass der Ausstieg von Großbritannien aus der EU
auf den 31. Oktober verschoben wird.
Der Ausstieg von Großbritannien aus der EU
wird auch Brexit genannt.

Der Brexit wurde in den letzten Monaten
schon häufig verschoben.

Emmanuel Macron war dagegen,
dass der Brexit noch länger verschoben wird.
Emmanuel Macron ist der Präsident von Frankreich.
Eigentlich sollte Großbritannien die EU am 30. Juni verlassen.
Mit der Verlängerung vom Brexit nimmt Großbritannien
an den Wahlen für das EU-Parlament vom 23. bis 26. Mai teil.
Im EU-Parlament werden die Gesetze
für die Mitgliedsländer der Europäischen Union beschlossen.

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