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09.08.2018

Auch „Laudamotion“-Flüge sind vom Streik der Fluglinie „Ryanair“ betroffen

Am 10. August werden viele Piloten der Fluglinie „Ryanair“ nicht wie gewohnt arbeiten, sondern streiken. In Deutschland fallen auch 20 Flüge von „Laudamotion“ aus.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 10. August werden in Deutschland
Piloten der Fluglinie „ Ryanair“ streiken.
Streiken bedeutet, dass Menschen aufhören, ihre Arbeit wie
gewohnt zu machen, weil sie zum Beispiel mit ihrem Gehalt oder
ihren Arbeitszeiten unzufrieden sind.
Durch den Streik fallen auch 20 Flüge
beim österreichischen Partner der „Ryanair“, „Laudamotion“ aus.
Flüge nach und von Österreich sind von dem Streik nicht betroffen.

Zum 1. Mal streiken Piloten der „Ryanair“ in Deutschland.
Dieser Streik betrifft auch 10 Flugzeuge mit „Ryanair“-Personal,
die für „Laudamotion“ fliegen“.
Piloten von „Ryanair“ streiken deswegen,
weil sie mit ihrer Bezahlungen und ihrer Arbeitszeit unzufrieden sind.

In ganz Europa fallen 400 Flüge bei „Ryanair“ aus.
In Deutschland sind 250 „Ryanair“-Flüge betroffen.
Auch Länder wie Belgien oder Schweden
sind von den Flugausfällen betroffen.
Kenny Jacobs ist in der Geschäftsführung von „Ryanair“.
Jacobs meint, dass ungefähr 55 000 Fluggäste
ihren Flug umbuchen konnten oder den Preis für ihr
Flugticket zurückbekamen.