Amerikanischer Pfarrer Brunson darf die Türkei verlassen

FILES-TURKEY-US-POLITICS-JUSTICE-RELIGION-DIPLOMACY
Im Jahr 2016 wurde der amerikanische Pfarrer Andrew Brunson in der Türkei verhaftet. Mitte Oktober 2018 durfte Brunson die Türkei wieder verlassen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Andrew Brunson war mehr als 20 Jahre lang Pfarrer
in der türkischen Stadt Izmir.

Am 7. Oktober 2016 wurde der amerikanische Pfarrer
in der Türkei verhaftet.
Brunson wurde Spionage vorgeworfen.
Spionage bedeutet, dass Menschen versuchen,
geheime Informationen von einer anderen Person oder
einem Land herauszufinden und weiterzugeben.

Wegen gesundheitlicher Probleme wurde Brunson am 23. Juli 2018
vom Gefängnis in den Hausarrest entlassen.
Hausarrest bedeutet, dass es einer Person verboten ist,
das Haus oder die Wohnung zu verlassen.

Wegen der Verhaftung hat Donald Trump, der Präsident der USA,
Strafzölle auf Stahl aus der Türkei beschlossen.
Das bedeutet, dass die Menschen in den USA Geld-Strafen
bezahlen mussten, wenn sie Stahl aus der Türkei kaufen wollten.
Dadurch kauften weniger Menschen Stahl aus der Türkei.

Am 12. Oktober 2018 wurde Andrew Brunson aus dem
Gefängnis in der Türkei entlassen.

Präsident Trump meinte, dass er froh ist, dass Brunson
wieder in den USA ist.

Die USA waren nämlich besorgt darüber,
dass Brunson in der Türkei verhaftet wurde.

Kommentare