Einfache Sprache
12.12.2017

300 Jugendliche in Wien setzten sich für Frieden ein

Am 11. Dezember haben 300 Jugendliche mit bunten Tafeln und Schildern ein Zeichen für den Frieden gesetzt.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 11. Dezember haben sich in Wien
300 Jugendliche für den Frieden eingesetzt.
Die Jugendlichen aus verschiedenen Schulen,
sind mit bunten selbst beschrifteten Schildern
auf der Friedensbrücke gestanden.

Die Schüler waren aus Schulen
von Brigittenau und vom Alsergrund.
Auf den Schildern sind Sätze gestanden,
wie zum Beispiel „Für den Frieden halt ma z´amm“.

Bei der Aktion hat auch die Wiener Gemeinderätin,
Tanja Wehsely mitgemacht.
Sie hatte die Idee zum Jugend-Friedenspreis.
Muna Duzdar und der Friedens-Botschafter
aus Uganda waren auch dabei.
Muna Duzdar ist die Staats-Sekretärin von der SPÖ.
Ein Botschafter ist ein Regierungs-Vertreter,
der im Ausland arbeitet.
Der Friedens-Botschafter Victor Ochen
ist als Kind in einem Flüchtlings-Lager aufgewachsen.
Seine Mutter hat ihm beigebracht,
dass er trotz dem Krieg für den Frieden sein soll.

Eine Schülerin aus der Mittelschule Leipzigerplatz erzählte,
dass sie schon in der Volkschule bei einem Projekt mitgemacht hat.
Sie haben bei diesem Projekt in der Schule Brötchen gebacken.
Diese haben sie dann im Park verkauft.
Das Geld haben sie dann einem Flüchtlingslager gespendet.

Der Anlass der Aktion war die Verleihung
vom Jugend-Friedenspreis.
Diese findet am 9. Mai 2018 im Wiener Rathaus statt.
Alle 11 bis 24-Jährigen können einreichen,
was ihnen zum Thema Frieden einfällt.
Egal ob Zeichnungen, Videos, Texte oder Lieder.
Eingereicht werden kann bis 15. April 2018.
Am 9. Mai 2018 werden die besten Projekte
für den Frieden aus ganz Österreich vorgestellt.
Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.friedenspreis.at