Christine Dornaus, Doris Wendler und Sonja Steßl sind Teil des sechsköpfigen Vorstands der Wiener Städtischen.

© WIENER STÄDTISCHE/MARLENE FROEHLICH LUXUNDLUMEN

Werbung

Frauenpower bei der Wiener Städtischen

Die Wiener Städtische gilt seit jeher als frauenfreundliches Unternehmen. Der Diversitätsgedanke ist fest in der Unternehmensphilosophie verankert.

03/13/2022, 12:00 AM

Schon in den 1980er Jahren zog die erste Frau in den Vorstand ein, heute sind es drei Managerinnen. Christine Dornaus, Doris Wendler und Sonja Steßl – diese drei Top-Managerinnen bilden mit drei Männern den Vorstand der Wiener Städtischen Versicherung.

Dornaus verantwortet die Kapitalanlagen von mehr als 23 Milliarden Euro, Steßl führt den Vertrieb und Wendler ist für die wichtigen Sparten Schaden/Unfallund Krankenversicherung zuständig. „Gleiche Chancen für alle“ ist in der Wiener Städtischen gelebte Realität – aus Überzeugung. Weder das Geschlecht noch die Her- Frauenpower bei der Wiener Städtischen kunft entscheiden über den Karriereweg. Was zählt, sind der persönliche Einsatz, Motivation und die entsprechende Leistung. Ob Führen in Teilzeit, steile Karriere im Innendienst oder durchstarten im Außendienst: Dass unterschiedlichste weibliche Karrieren möglich sind, beweisen viele inspirierende Frauen in der Wiener Städtischen. Das lässt sich auch an den Zahlen ablesen: Nicht nur im Vorstand ist die Hälfte weiblich, der Frauenanteil im gesamten Unternehmen beträgt mehr als 40 Prozent, mehr als ein Drittel aller Führungskräfte im Innendienst sind Frauen.

Beruf und Familie

Damit sich Frauen nicht zwischen Kind oder Karriere entscheiden müssen, unterstützt die Wiener Städtische mit zahlreichen Maßnahmen. Es gibt flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuungsangebote und die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten. Dank aktivem Karenzmanagement bleiben Frauen auch während der Karenz in Kontakt zum Unternehmen und danach steht der Betriebskindergarten für den Nachwuchs zur Verfügung. Dieser zählt zu den ältesten in Österreich und wurde erst kürzlich erweitert, um noch mehr Kinder betreuen zu können und so noch mehr Eltern in ihrem Alltag zu unterstützen.

Auch ein Blick zu den Lehrlingen beweist: Frauen befinden sich weiter auf dem Vormarsch. Mehr als 60 Prozent der angehenden Versicherungsprofis sind weiblich. Und jede einzelne von ihnen beweist: Die Versicherungsbranche ist nicht nur Männern vorbehalten.

Frauen haben oft einen größeren Vorsorgebedarf als Männer

Auch im neuen Produktportfolio der Wiener Städtischen werden die Bedürfnisse von Frauen stark berücksichtigt. Grundsätzlich zeigt sich, dass Frauen gesundheitsbewusster leben als Männer und deshalb auch andere Vorsorgebedürfnisse haben.

Sandra, 29 Jahre – Single

Sandra arbeitet nach der abgeschlossenen Handelsakademie seit acht Jahren Vollzeit in einer Bank. Ihr Bruttogehalt beträgt monatlich 2.990 Euro. Sie sorgt rechtzeitig vor, um ihre Pensionslücke zu schließen.

Pensionslücke mit 65: rund 435 Euro.
Unser Vorschlag: Prämienpension mit einer Monatsprämie von rund 126 Euro

Pensionslücke berechnet mit dem Pensionslückenrechner der Wiener Städtischen; Prämienpension berechnet mit 4 % Wertanpassung der Prämie pro Jahr und einer angenommenen jährlich gleichbleibenden Wertentwicklung von 2%. Ohne Wertanpassung beträgt die monatliche Prämie rund 248 Euro.

Antonia, 40 Jahre – verheiratet, zwei Kinder

Antonia arbeitet als diplomierte Krankenpflegerin in einem Spital. Ihr Arbeitskonto weist derzeit zehn Jahre Vollzeit, vier Jahre Karenz und vier Jahre Teilzeit aus. Sie hat derzeit 2.200 Euro brutto zur Verfügung. Damit sie später auf nichts verzichten muss, sorgt sie vor.

Pensionslücke mit 65: rund 210 Euro
Unser Vorschlag: Plus Invest mit einer Monatspramie von rund 140 Euro

Pensionslücke berechnet mit dem Pensionslückenrechner der Wiener Städtischen; Plus Invest berechnet mit 4 % Wertanpassung der Prämie pro Jahr und einer angenommenen jährlich gleichbleibenden Wertentwicklung von 3 %, 100 % Fondsveranlagung. Ohne Wertanpassung beträgt die monatliche Prämie rund 212 Euro.

Familie H. mit Lea (31 Jahre), Wolfgang (39 Jahre), Lisa und Simon

Lea H. will das Beste für ihren Mann und ihre Kinder – und für sich selbst. Deshalb hat sie ein privates Gesundheitspaket für die ganze Familie abgeschlossen. So genießen alle die bestmögliche medizinische Behandlung – als Privatpatienten.

Unser Vorschlag: MEDplus BASIC flex
Monatsprämie: rund 197 Euro für 2 Erwachsene, 2 Kinder

Die Highlights:
• freie Wahl der Krankenhäuser
• freie Wahl der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus
• Gesundheits-Check alle zwei Jahre
• Begleitkosten für Kinder im Spital werden übernommen
• inklusive fünf Prozent Familienbonus

Wir würden hier gerne ein Login zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Frauenpower bei der Wiener Städtischen | kurier.atMotor.atKurier.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat