© APA/BARBARA GINDL

Chronik Wien
06/11/2020

Sperrstunde in Lokal missachtet: 160 Anzeigen

60 Gäste feierten im 11. Bezirk. Allerdings bis nach Mitternacht: Damit verstießen sie gegen die Covid-19-Verordnung.

Noch pickt sie, die frühe Sperrstunde  vor Mitternacht. Auch wenn die Lockerung kommenden Montag in Kraft tritt, in der Nacht zum Feiertag galt noch: Um 23 Uhr ist Schluss.

Das bekamen rund 60 Gäste und der Wirt eines Lokals in Wien-Simmering deutlich vor Augen geführt. Sie waren nämlich noch um 00.25 Uhr in dem Wirtshaus. Anrainer beschwerten sich zuvor bei der Polizei, Mitarbeiter des Magistrates sowie Beamte des Stadtpolizeikommandos Simmerng rückten an und hatten dann gleich alle Hände voll zu tun: Sie schrieben 160 Anzeigen wegen diverser Verstöße gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz.

Viele Vorwürfe

Außerdem gab es je drei Anzeigen wegen Verdachts der Verstöße gegen Veranstaltungsgesetz und Gewerbeordnung sowie eine wegen des Verstoßes gegen das Nichtraucher-Gesetz.

Eine Frau wurde vorläufig festgenommen, berichtet die Landespolizeidirektion Wien: Sie sei den Polizisten gegenüber aggressiv gewesen.

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