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Chronik Wien
09/19/2020

Silke Kobald: "Man baut keine Hochlage durch dicht verbautes Stadtgebiet"

Silke Kobald, ÖVP-Bezirksvorsteherin von Hietzing, über die Verbindungsbahn, reiche ÖVP-Bezirke und das Zonenmodell zum Parken.

von Julia Schrenk

31.100 Euro pro Jahr - so hoch ist die Kaufkraft pro Einwohnerin Hietzing. Das ist der zweithöchste Wert in ganz Österreich. Wie es sich also lebt in einem der reichsten Bezirke Österreichs? "Ganz normal", sagt Silke Kobald, ÖVP-Bezirksvorsteherin Silke Kobald.

Die Verbindungsbahn, die an alle fünf Wiener U-Bahn-Linien anknüpfen soll, ist Aufregerthema Nummer 1 in Hietzing, noch immer.

Im KURIER-Interview findet Bezirksvorsteherin Silke Kobald (ÖVP) deutliche Worte. „Man baut keine Hochlage durch dicht bewohntes Stadtgebiet“, sagt sie. 

Das entspreche nicht dem 3. Jahrtausend. „Da muss nachgeplant“ werden, fordert sie.

Wie die Bezirksvorsteherin zum geplanten Zonenmodell beim Parkpickerl steht und wieso die ÖVP nur in wohlhabenden Bezirken regiert, können Sie im Video nachsehen.

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