Polizeihund überführt Hanfbauer

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Foto: Polizei Der Verdächtige hatte das "Gras" in Müllsäcke gepackt - in der Hoffnung, niemand würde es riechen.

52-Jähriger hatte Marihuana in Panik abgeerntet und in Müllsäcke gestopft.

Während die Polizei samt Diensthund schon vor der Tür stand, hat ein 52-Jähriger am Mittwoch seine in einer Wohnung in der Brunnengasse in Wien-Ottakring gezogenen Marihuanapflanzen in Panik abgeerntet. Die Beamten stellten zehn gut gefüllte Plastiksäcke sicher, der Mann wurde festgenommen.

Die Streifenpolizisten waren von einem Passanten auf verdächtige Vorgänge in dem Wohnhaus hingewiesen worden. Im Stiegenhaus "duftete" es so stark nach Marihuana, dass ein Drogenspürhund beigezogen wurde, der die Quelle, eine Wohnung im ersten Stock, verbellte.

Die Beamten mussten mehrmals klopfen, dann öffnete der 52-Jährige, zeigte das soeben in Säcke verpackte, noch gar nicht erntebereite "Gras" und ließ sich widerstandslos festnehmen, berichtete Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Donnerstag.

(apa / jt) Erstellt am
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