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Chronik Wien
08/04/2020

Museumsquartier: Libelle am Leopold Museum eröffnet im September

Der gläserne Veranstaltungsraum auf dem Dach hätte im April aufsperren sollen. Wegen Corona wurde der Termin verschoben.

von Stefanie Rachbauer

Nun ist es also der 1. September. An diesem Tag wird auf dem Flachdach des Leopold Museums im Wiener Museumsquartier ein neuer Veranstaltungsraum eröffnet: die sogenannte MQ-Libelle.

Der Zubau befindet sich in 24 Metern Höhe. Seine Fassade besteht aus 60 mit Punkten verzierten Glasscheiben, die Künstlerin Eva Schlegel gestaltet hat. In dem rund 400 Quadratmeter großen Bau werden Events wie Diskussionen oder Lesungen stattfinden.

Laut MQ-Direktor Christan Strasser handelt es sich um die "erste große Erweiterung des Museumsquartier-Areals" seit der Eröffnung im Jahr 2001. Laut Plan hätte sie bereits im April aufsperren sollen, wegen der Corona-Krise musste der Termin aber verschoben werden.

Terrasse öffentlich zugänglich

Auf der restlichen Dachfläche werden auf drei Ebenen Terrassen mit Platz für 340 Personen angelegt. Sie sind über einen Aufzug öffentlich zugänglich.

Auf der 600 Quadratmeter großen Fläche werden Sitzgelegenheiten sowie ein Kiosk für Getränke und Snacks aufgestellt. Und eine Lichtinstallation aus großen Kreisen wird dort ebenfalls aufgebaut sein.

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