Mäuseplage im AKH

Das AKH muss sich derzeit nicht nur mit Labormäusen herumschlagen.
Foto: ap

Erste Büros mussten ob des Einfalls der kleinen Nagetiere bereits geschlossen werden.

Mit Labormäusen kenne ich mich sehr gut aus", sagt AKH-Chef Reinhard Krepler, "mit Feldmäusen allerdings weniger." Sollte er aber. Schließlich hat das größte Spital Österreichs in seinen Büros zurzeit mit einer echten Mäuseplage zu kämpfen. Das berichtet die Kronen Zeitung.

"Die Tiere sind über den Gartenbereich in das Gebäude eingedrungen. Wir haben einige Mitarbeiter bereits in einem anderen Gebäudetrakt untergebracht", bestätigt Krepler. In den zwei Bettentürmen seien aber keine Vierbeiner unterwegs, versichert er. Für Patienten bestünde definitiv keine Gefahr. "Wir stehen mit Kammerjägern und auch der veterinärmedizinischen Universität im ständigen Kontakt."

Und von wie vielen Mäusen ist die Rede? Der Arzt im akademischen Tonfall: "Wenn es den Mäusen gelingt, sich zu vermehren, sind es plötzlich viele Mäuse. Wie viele es genau sind, kann ich nicht sagen." Die Mäuseplage gibt es schon länger. Krepler: "Denn bei unserer Lage, direkt neben den Grünflächen dürfte das Problem laut Veterinärmedizinern nicht ganz zu lösen sein."

(KURIER) Erstellt am
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