Erbsenzählerei: Wie die Teuerung Wiens Wirte zum Sparen zwingt

Das Stadlauer Vorstadtbeisl gibt es seit 1898, Sohn Thomas und Vater Leopold Selitsch fürchten durch die Teuerung um den Fortbestand des Betriebs.
Küchen werden gasfrei, Speisen gestrichen und Öffnungszeiten verkürzt: Energiekrise und Teuerung zwingt Wirte zum Sparen.

Kein Verkehr und kaum Fußgänger: Das Stadlauer Vorstadtbeisl von Leopold Selitsch liegt wie auf einer ruhigen Insel, wie er sagt. Die Familie betreibt das Wirtshaus in der Donaustadt seit 1898. Der Wirt gilt als Institution, das zeigt auch die Bildergalerie mit Fotos der ehemaligen Bürgermeister Helmut Zilk und Michael Häupl.

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