Millionenstreit um Steve Jobs’ Yacht

Die „Venus“ lag an der Kette und darf den Hafen von Amsterdam verlassen.

Geiz ist geil – auch unter Multimilliardären. Die Erben des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs, seine Frau Laurene Powell und seine vier Kinder, haben sich nach monatelangem Streit mit dem französischen Star-Designer Philippe Starck geeinigt und das ausständige Honorar überwiesen. Die 80-Meter-Yacht „Venus“ war auf Antrag Starcks von einem Gerichtsvollzieher vorübergehend beschlagnahmt worden. Denn Starck hatte eine noch offene Rechnung von fast drei Millionen Euro für seinen Anteil an der Planung des hausähnlichen Schiffs eingemahnt. Das Schiff wurde somit an die Kette gelegt, jetzt darf es den Hafen von Amsterdam verlassen.

Die „Venus“ war erst im Oktober von der Yachtwerft Koninklijke De Vries ins Aalsmeer zu Wasser gelassen worden. Nach niederländischen Medienberichten soll ein Honorar von neun Millionen € vereinbart worden sein. Das wären sechs Prozent des geschätzten Baupreises von 150 Millionen €. Die Jobs-Erben seien hingegen von sechs Prozent der tatsächlichen Kosten ausgegangen, die mit 105 Millionen Euro geringer waren als erwartet worden war. Wie viel Geld nun tatsächlich an Philipp Starck überwiesen wurde, ist nicht bekannt.

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( Kurier ) Erstellt am 26.12.2012